Vortragsthema

MEDICAL DEVICE REGULATION: BEDEUTUNG FÜR HERSTELLUNG, BETRIEB UND FORSCHUNG - DIE SICHT DES JURISTEN

Dieses Jahr wurde die Medizinprodukteverordnung (EU) 2017/745 verabschiedet. Abgekürzt wird sie mit MDR (Medical Device Regulation) und löst die Medizinprodukterichtline 93/42/EWG ab.

Die Interpretation des umfangreichen Gesetzestextes stellt viele Betroffene vor große Herausforderungen. Denn die MDR bringt rechtliche Risiken mit sich wie zum Beispiel die Verschärften Haftungsrisiken und deren Abbildung in der betrieblichen Organisation. Das Resultat ist unter anderem Anpassungen in Verträgen.

Was die Medizinprodukteverordnung in der Praxis für Bau, Forschung und Betrieb bedeutet, erklärt Prof. Dirksen auf der 62. GMDS-Jahrestagung in Oldenburg am 18. September 2017. Sein Vortragsthema lautet „Medical Device Regulation: Bedeutung für Herstellung, Betrieb und Forschung – Die Sicht des Juristen“.

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„An Ärzte, Gesundheitswissenschaftler, Spezialisten im Gesundheitssystem, auf die die neue Medizinprodukteverordnung (EU) 2017/745 zukommt.“

Veranstaltungs-Tags:

Gesundheitswesen, Medizin, Medizinproduktrichtlinie, Medizinprodukteverordnung (EU) 2017/745, MDR, Medical Device Regulation, Medizinprodukterichtline 93/42/EWG, rechtliche Risiken, Haftungsrisiko, Anpassung von Verträgen, Forschung, Betrieb, Bau

TERMIN

18. September 2017

ORT

Universität Oldenburg

THEMA

Medical Device Regulation: Bedeutung für Herstellung, Betrieb und Forschung – Die Sicht des Juristen

VERANSTALTER

Deutschen Gesellschaft für medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.v. (GMDS)